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	<title>Kommentare für logge.networks</title>
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	<description>Mein On- und Offline-Leben kurzgefasst!</description>
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		<title>Kommentar zu Buchtipp: Seitz &#8211; Afrika wird armregiert von Volker Seitz</title>
		<link>http://www.logge.net/buchtipps/buchtipp-seitz-afrika-wird-armregiert.html#comment-5</link>
		<dc:creator>Volker Seitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 08:31:05 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichen Dank, dass Sie sich eingehend mit meinem Buch beschäftigt haben. Besonders freut mich, dass den Kommentar offenbar ein junger (sofern das Foto nicht aus einer fernen Jugendzeit stammt, was ich nicht glaube) Blogger geschrieben hat. Wie ein Kritiker bei Amazon geschrieben hat müßten sich viel mehr Menschen dafür interessieren ob ihre Steuergelder wirklich zu einer Verbesserung der Verhältnisse beitragen. Wer für eine massive Anhebung der Entwicklungshilfe eintritt, hat zwar meist keine überzeugende Argumente (weil kaum langfristige Wirkung erzielt wird), aber die vielen Organisationen, die von der Hilfe leben, können sich -gerade jetzt vor Weihnachten- auf der emotionalen Ebene durchsetzen. Wenn es auf der Führungsebene in Afrika an persönlicher Integrität fehlt, wenn es keine konsequente Bemühung um gute Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und Sicherung der bürgerlichen Freiheitsrechte gibt, dann werden die Hilfsgelder weiterhin auf Sand gesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank, dass Sie sich eingehend mit meinem Buch beschäftigt haben. Besonders freut mich, dass den Kommentar offenbar ein junger (sofern das Foto nicht aus einer fernen Jugendzeit stammt, was ich nicht glaube) Blogger geschrieben hat. Wie ein Kritiker bei Amazon geschrieben hat müßten sich viel mehr Menschen dafür interessieren ob ihre Steuergelder wirklich zu einer Verbesserung der Verhältnisse beitragen. Wer für eine massive Anhebung der Entwicklungshilfe eintritt, hat zwar meist keine überzeugende Argumente (weil kaum langfristige Wirkung erzielt wird), aber die vielen Organisationen, die von der Hilfe leben, können sich -gerade jetzt vor Weihnachten- auf der emotionalen Ebene durchsetzen. Wenn es auf der Führungsebene in Afrika an persönlicher Integrität fehlt, wenn es keine konsequente Bemühung um gute Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und Sicherung der bürgerlichen Freiheitsrechte gibt, dann werden die Hilfsgelder weiterhin auf Sand gesetzt.</p>
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